OFFENBACH -Stadtmarketingkonzept ist angesichts der Coronakrise wichtiger denn je – OB und Rathauskoalition ziehen an einem Strang

Die Freien Demokraten begrüßen, dass beim nun vom Magistrat beschlossenen Stadtmarketingkonzept zunächst die Mittel im Bereich Standort-, Innenstadt- und Veranstaltungsmarketing konzentriert werden. Für die Stadt entstehe hier der größte Nutzen. Denn eine aktive Ansiedlungspolitik – gerade im Kaiserlei – sowie Hilfe für die durch die Coronakrise bedrängten Einzelhändler und Gastronomen in der Stadt durch ein attraktives Veranstaltungskonzept seien jetzt prioritär.

„Auch wenn durch die Pandemie nicht alle Ideen in diesem Jahr zu verwirklichen sind, so ist es doch wichtig, dass Rathauskoalition und Oberbürgermeister als zuständiger Dezernent in dieser für die Stadt lebenswichtigen Frage an einem Strang ziehen. Gemeinsam müssen wir die versteckten Potenziale der unterschätzten Stadt Offenbach heben und nach außen sichtbar machen“. meint der FDP-Stadtverordnete Oliver Stirböck.

„Für uns war wichtig, dass eine Organisationsstruktur geschaffen wird, die zu einer besseren Verzahnung aller Aktivitäten und besseren Nutzen des vorhandenen Know-hows in der Stadt führen. OSG und die städtische Wirtschaftsförderung werden enger zusammenarbeiten und nun gemeinsame Strategie und Projekte entwickeln“ so Stirböck.

Ein Stadtmarketingkonzept war einer der zentralen Punkte, den die Freien Demokraten seinerzeit in die Koalitionsverhandlungen eingebracht hatte.