#DoItLikeOffenbach
Mehr machen aus unserem Land!

Oliver Stirböck

Ihr FDP-Abgeordneter aus Offenbach-Stadt

Über mich

Im Hessischen Landtag
Sprecher für:
Digitalisierung
Europapolitik (Brexit-Beauftragter der FDP-Fraktion im HLT)

Mitglied im:
Ausschuss für Digitales und Datenschutz
Ausschuss für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen
Europaausschuss

Meine Idee für Hessen
Hessen ist eine der attraktivsten Regionen Europas: landschaftlich, kulturell, ökonomisch. Doch der Schein trügt. Hessen zehrt von den Erfolgen seiner Vergangenheit. Bei Wirtschaftswachstum und in Bildungsrankings befindet sich Hessen im Durchschnitt.  Die Infrastruktur ist marode. Digital hat uns das Baltikum abgehängt. Die Welt verändert sich. Doch die Landesregierung verändert nichts. Sie gefällt sich selbst und betreibt Gefälligkeitspolitik: Statt etwa in die Qualität von Erziehung und Mobilität zu investieren, verteilt sie gefühlte Wohltaten: kostenlose Kita-Plätze und RMV-Freifahrtickets. Statt die Zukunft des Wirtschaftsstandortes zu sichern, vermarktet sie Sonnendächer. Die Landesregierung beschäftigt sich mit Wohlfühldebatten – nicht mit dem Wohl der Menschen. Als Offenbacher bin ich es gewohnt, aus wenig viel zu machen. Und verstehe nicht, warum sie in Wiesbaden aus viel wenig machen. Es braucht etwas mehr Offenbacher Spirit. #DoItLikeOffenbach! So wollen wir die nächste Stufe Hessen zünden, Hessen wieder spitze machen.

Meine politischen Erfahrungen
Für Offenbach setze ich mich politisch seit über 30 Jahren ein. Seit 1993 als Stadtverordneter, seit 2001 dort als Fraktionsvorsitzender, seit 2016 auch in der Regionalversammlung Südhessen. Meine Themen: Stadtentwicklung, Kultur und Wirtschaftsförderung. Als ehemaliger stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen und Mitglied im Präsidium der hessischen FDP konnte ich überregional viele politische Erfahrungen sammeln.

Privat & beruflich
Ich koche gerne, liebe Skifahren und Inline-Skaten. Außerdem erfülle ich als nunmehr 50-jähriger gerne Klischees... und bin begeisterter Golfer. Ich habe in Frankfurt BWL studiert und bin Diplom-Kaufmann. Seit knapp 20 Jahren selbständig.

Meine Ideen für Hessen

Digitalisierung

Hessen muss endlich ins 21. Jahrhundert ankommen und die Chancen der Digitalisierung wahrnehmen und ausnutzen. #Digitalfirst

Europa

Als Bundesland im Herzen Europas und als internationaler Finanz-, Forschungs-, Verkehrs- und Industriestandort, muss Hessen in Brüssel präsenter sein. #ZukunftEuropa #HesseninBrüssel

Wirtschaft

Hessen soll als Bundesland im Herzen Europas wieder Wirtschaftswachstums-Land Nr. 1 in Deutschland sein. Daher wollen wir die #InnovationRegion in Deutschland werden. #BembelundBlockchain

Meine Ideen für Offenbach

Wirtschaft

In Offenbach zeigen wir, wie Hessen gelingen kann. Und machen die Stadt zu einem Hotspot für digitale Technologien mit einem „House of Tomorrow“ als Kombination aus Forschung & Entwicklung sowie Gründerzentrum. #SiliconOffenbach

Infrastruktur

Den ÖPNV metropolenfähig machen, damit sich Rhein-Main als Metropolregion auf Augenhöhe mit Paris oder London bewegt. #MehrParisUndLondonWagen #Südtangente

Bildung

Aus Brennpunktschulen Talentschulen machen. Schulen in schwierigen Gebieten brauchen beste Lehrer und Ausstattung. Damit Kinder etwa aus Offenbach genauso gute Chancen haben wie Kinder aus Kronberg. #StartUpsStartenInDerSchule

Neuigkeiten

„Man muss genau hinschauen, ob es noch ein Computerspiel ist, eine Simulation - oder eine verdeckte Planung für einen Anschlag. Wir müssen die Gamer-Szene stärker in den Blick nehmen“ - Bundesinnenminister Seehofer stellt mit seiner Absichtserklärung, im Zuge des Terroranschlages von Halle die Gaming-Community stärker überwachen zu wollen, nicht nur über 30 Millionen Gamer in Deutschland unter Generalverdacht, sondern verharmlost auch die tatsächlichen Ursachen, die zu den tragischen Vorfällen geführt haben. Nicht Videospiele, sondern menschenverachtendes Gedankengut und unzureichende Jugendarbeit, mangelhafte Bildung und fehlende Aufklärung führen zu Hass und Gewaltfantasien im Netz. Horst Seehofer sollte endlich das Problem des Rechtsterrorismus angehen, anstatt eine längst überholte Debatte um gewaltfördernde Computerspiele erneut anzufachen. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Vor 1 Tag  ·  

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Im Zuge der türkischen Angriffe auf kurdische Regionen in Syrien wird das deutsche Verhältnis zur Türkei wieder einmal auf die Probe gestellt: Waffenexporte nach Ankara werden eingestellt, Sanktionen in Erwägung gezogen und die NATO-Mitgliedschaft zunehmend in Frage gestellt.

Von Rechtsstaatlichkeit, dem Schutz von Minderheiten, Meinungs- und Pressefreiheit hat sich die Türkei unter Präsident Erdogan zunehmend entfernt. Für uns Freie Demokraten sind diese europäischen Werte unverhandelbar. Eine autokratisch regierte Türkei in ihrer jetzigen Form kann daher für uns Freie Demokraten niemals Kandidat für eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union sein.

Deine Meinung ist gefragt: Sollten die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei seitens der Europäischen Union aufgekündigt werden? Oder sind diese eine Möglichkeit, die Türkei wieder zu mehr Rechtsstaatlichkeit zu bewegen?
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Vor 2 Tage  ·  

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Der nukleare Störfall von Fukushima - und damit auch der Entschluss zum deutschen Atomausstieg bis 2022 jährte sich in diesem Jahr zum achten Mal. Zwölf Jahre später soll auch bei unseren Schweizer Nachbarn das letzte Kernkraftwerk vom Netz gehen, so der Plan, der jedoch jüngst vom Schweizer Bundesamt für Energie revidiert wurde. Die verlängerte Laufzeit sei demnach notwendig, um zusätzliche Zeit zur Umsetzung der Energiewende zu verschaffen. Die Schweizer sind damit neben Frankreich, Schweden, Slowenien und Tschechien das nächste Land in Europa, das wieder auf die Kernenergie setzt.

Atomstrom ist hierzulande bereits seit knapp 40 Jahren ein Thema enormer politischer Sprengkraft. Zu Unrecht? Denn Fakt ist: Kernenergie ist nicht nur kostengünstig und effizient, sondern hat auch im Vergleich zu Kohle, Öl und Gas eine fast neutrale CO2-Bilanz. Bei allem Wunschdenken: Gleichzeitig aus der Kohle- und Kernenergie auszusteigen zu können, ist eine Illusion.

Auch wir Freie Demokraten haben den Ausstieg aus der Kernkraft unterstützt. Wir wollen auch die Klimaziele des Pariser Abkommens erreichen und perspektivisch auf fossile Brennstoffe verzichten. Wir brauchen aber eine Energiepolitik, die CO2-Emissionen tatsächlich einspart und gleichzeitig den Strom für Verbraucher wieder bezahlbar macht. Vernünftige Energiepolitik lösen wir technologieoffen mit Wettbewerb und Innovation statt Ideologie und Planwirtschaft.

Deine Meinung ist gefragt: Sollten wir Kernenergie als Brückentechnologie für unseren Strombedarf verwenden und dafür die Laufzeit der Atomkraftwerke verlängern?
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Vor 1 Woche  ·  

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Meldungen der Landtags-Fraktion

  • 16.10.19

    KNELL zu Wilke-Wurstskandal

    Wilke-Skandal ist behördliches Totalversagen Ministerin hat Ministerium nicht im Griff Angebliches Drängen auf Schließung [...]

  • 15.10.19

    STIRBÖCK zu Brüsseler Erklärung

    Der Finanzplatz Frankfurt braucht eine Kapitalmarktunion Warnung vor Finanztransaktionssteuer Europäische Online-Plattform gefordert Anlässlich der Brüsselreise [...]

  • 15.10.19

    ROCK zur Erhöhung der EEG-Umlage

    Energiewende in Deutschland gescheitert Deutschland hat höchste Energiepreise und CO2-Ausstoß sinkt trotzdem nicht Immer [...]

Aus dem Blog

14.09.19, 18:50 Uhr

Meine Rede zur Kündigung des INF-Vertrages

Weiterlesen >>

28.08.19, 15:32 Uhr

PM: Stirböck zum Papierverbrauch der Landesregierung

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22.05.19, 14:00 Uhr

Meine Rede zum IT-Planungsrat

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Ihr Oliver Stirböck

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